Donnerstag, 22. Juli 2010






Die Hölle von Ückermünde

Ich möchte einige meiner Freunde, die ich durch meine Seite im Netz kennengelernt habe,vorstellen.

Ein 15 jähriger, hoch intelligenter Junge, vorgesehen für die Laufbahn beim Militär und Polizei kommt auf die Idee mal so über die Grenze zu springen, einfach weil er sehen möchte, ob der " Klassenfeind " wirklich so ist wie er von den Lehrern dargestellt wird.

Es beginnt ein Martyrium, wie ich es noch von keinem Psychiatrieopfer gehört habe. Dass er diese DDR Zwangsmühle überhaupt lebend überstanden hat grenzt an ein Wunder!

Es zeigt die schonungslose Vorgehensweise der Machtorgane der DDR, sogar gegen Kinder und Jugendliche.

Er beschreibt auf seiner Home-Page : http://www.mydays.kilu.de/ die katrastrophalen Zustände in der forensischen Psychiatrie der DDR, wo Kinder dem Missbrauch der Stasi hoffnungslos ausgeliefert waren.

Die Hompage ist noch nicht vollendet.

Lesen Sie, damit sie sich über den " flächendeckenden Psychiatriemissbrauch in der DDR " selbst ein objektives Bild machen können. Es ist an der Zeit den Opfern der DDR - Psychiatrie eine Stimme zu geben !!!

Kommentare:

  1. Ich bin gespannt auf den Film.Es ist kaum zu glauben,dass es sogar in der Psychiatrie Missbrauch von Jugendlichen gegeben hat.
    Frank Engel.

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  2. Diesen hippokratischen Verbrechern im Auftrag der Staatssicherheit war in der Hölle von Ueckermünde, den heutigen AMEOS-Kliniken, nichts heilig, wurde Niemand verschont. Und sie sind noch heute weiter heroisch aufopferungsvoll tätig. Nur heute eben u.A. im Interesse der staatlichen Sicherheit.
    Wie sehr sich die Geschehnisse doch ähneln...
    Ebenfalls nicht auszuschließen ist, dass der psychiatrische Neurologe Dr. R.N...... im wunderschönen Anklam heute auch Opfer seiner eigenen Verbrechen "therapiert". Wer wüsste es auch besser als die Täter...?
    In Suchmaschinen finden sich zur Hölle bereits jetzt vielfache Hinweise.
    Grüße nach Stralsund
    Karsten

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